Prof. Frithjof Bergmann

Frithjof Bergmann

Neue Arbeit nach Frithjof Bergmann – Philosoph und Begründer

 

°Neue Arbeit ist ein Mittel, die Gesellschaft zu verändern. Es ist der Versuch einer neuen Wirtschaftsform, in der es nicht um Profit sondern um die wahren menschlichen Bedürfnisse geht.

Sie beginnt mit der „Selbstversorgung“ – Arbeit, die man für sich selber tut – unter Nutzung aller technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts. Entweder, um Geld zu sparen, um weniger von oder auch ganz und gar ohne der klassischen Lohnarbeit („alte Arbeit“) auszukommen.

Entdecken, was man wirklich, wirklich will – ist die zweite Säule der °Neuen Arbeit. Etwas zu tun, wozu man sich berufen fühlt, was ich wirklich gut kann, was mir große Freude bereitet. Frithjof Bergmann spricht hier von „Berufung“.

°Neue Arbeit bedeutet den Abschied von der „alten Arbeit“, jener Arbeit, die man nur tut, weil der erhaltene Lohn dem Lebensunterhalt dient. Nur sehr wenige Menschen mögen ihre Arbeit wirklich. Frithjof Bergmann spricht in diesem Zusammenhang von einer „milden Krankheit“, die man erduldet und auf deren baldiges Ende man hofft.


„Das Ziel der °Neuen Arbeit besteht nicht darin, die Menschen von der Arbeit zu befreien, sondern die Arbeit so zu transformieren, damit sie freie, selbst bestimmte menschliche Wesen hervorbringt.

 

Nicht wir sollten der Arbeit dienen, sondern die Arbeit sollte uns dienen. [….]“

(Frithjof Bergmann, 2007)


°Neue Arbeit steht für:

• 1 Drittel gewählte Arbeit (Berufung)

• 1 Drittel Eigenproduktion (Selbstversorgung)

• 1 Drittel normale Erwerbsarbeit


„Aufstieg in eine Neue Kultur“, die mehr Freude und Lebensglück bedeuten wird.